Alle rotierenden und oszillierenden Bauteile des Autos sind auf die Schmierung mit speziellen Ölen angewiesen, um nicht schon nach wenigen Stunden den Betrieb einzustellen. Das gilt besonders für die hochbelasteten Bauteile des Motors, also Kurbelwelle, Kolben, Nockenwelle, Ventilschäfte etc. Ausreichende Schmierung muss bei arktischen Temperaturen und kaltem Motor ebenso gewährleistet sein, wie bei heißem Motor und hochsommerlichen Temperaturen.
Öl als Schmiermittel reduziert die Reibung zwischen Kolben und Zylindern. Es dichtet Kolbenringe und Zylinderlaufflächen ab. Es nimmt Schmutzpartikel aus dem Motor auf. Und es sorgt für eine Kühlung der Bauteile während der Fahrt.
No-Gos in Sachen Motoröl
Daher gilt: Lieber zu früh als zu spät zum Ölwechsel in eine Werkstatt von BestDrive!
In modernen Fahrzeugen reicht ein Blick auf die Ölstandsanzeige. Andernfalls muss klassisch mit dem Peilstab nachgemessen werden.
Ölstand messen – so einfach gehts:
Tipp: Wir empfehlen eine routinemäßige Überprüfung des Ölstandes alle 1.000 Kilometer.
Rasch, fachgerecht und „wie geschmiert“ – so läuft der Ölwechsel in unseren Fachwerkstätten ab. Das erledigen wir für Sie:
Und schon sind Sie öltechnisch wieder sicher unterwegs.
Gut zu wissen: Motoröl wechseln ist nicht gleich Getriebeöl wechseln. Getriebeöl kommt nicht im Motor, sondern im Getriebe und im Achsenantrieb zum Einsatz.
Mit der richtigen Ausstattung und dem nötigen Wissen kann man einen Ölwechsel selbst durchführen. Checklisten und Anleitungen dafür finden Sie im Internet. Nutzen Sie dabei seriöse Quellen wie etwa Versicherungen oder Autofahrer-Clubs!
Und: Während der Garantiezeit Ihres Fahrzeugs sollten Sie den Wechsel des Motoröls immer in einer Werkstatt durchführen lassen. Sonst erlischt die Garantie. Wir erledigen das fachgerecht für Sie.