Kaum zu glauben: Rund 15 Prozent der Autos sind im Straßenverkehr mit defekten oder abgenutzten Stoßdämpfern unterwegs. Eine erstmalige Überprüfung sollte spätestens nach 80.000 Kilometern stattfinden. Danach empfehlen wir alle 20.000 Kilometer einen Stoßdämpfer-Check – im Rahmen der jährlichen Untersuchung, oder Sie nutzen unseren speziellen Stoßdämpfer-Service.
Ist der Stoßdämpfer defekt, kann es sein, dass der vordere Teil des Wagens beim Bremsen eintaucht und nachschwingt, der Bremsweg kann sich um bis zu acht Prozent verlängern. Der Wagen neigt in starken Kurven zum Schlingern und kann unkontrolliert ausbrechen, oder das Auto schaukelt nach Bodenwellen. Die Aquaplaninggefahr steigt. Die Reifen nutzen sich unregelmäßig ab. Moderne Systeme wie ABS (Anti-Blockier-System) oder ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) werden stark beeinträchtigt – im schlimmsten Fall so sehr, dass die ABS-Funktion den Bremsweg verlängert
Während der Fahrt kann eher schlecht beurteilt werden, ob es an der Zeit ist, die Stoßdämpfer reparieren zu lassen. Abgesehen davon würden wir Ihnen ganz grundsätzlich immer zu einer professionellen Begutachtung durch unsere Experten raten. Sie möchten trotzdem selbst testen, ob eine Stoßdämpfer-Reparatur ansteht? Dafür gehen Sie wie folgt vor:
Diesen Test sollten Sie dann auch noch mit den übrigen Stoßdämpfern machen und bei Bedarf am besten gleich einen Termin in einer unserer Werkstätten vereinbaren! Sie möchten die Stoßdämpfer Ihres Fahrzeugs wechseln lassen? Genaue Angaben zu unseren Service-Kosten erhalten Sie in den mehr als 60 Fachwerkstätten von BestDrive by Continental.